Prüfungen zu Hause vorbereiten

Die maßgebliche Vorbereitung auf eine Prüfung geschieht zu Hause. Hier gilt es, den Lernstoff für die Klassenarbeit, den Test oder die mündliche Prüfung aufzubereiten und zu verinnerlichen. Dabei ist auch von Bedeutung wann, wo und wie wir lernen.

Der Tag vor der Prüfung ist idealerweise ein Tag der Ruhe und Entspannung. Ein strenges Lernpensum ist ebenso wenig angeraten, wie panisches Lernen bei bestehenden Lücken. Besser ist, auf das Gelernte zu vertrauen und sich nicht mit dem verrückt zu machen, was man nicht weiß. Wer den Abend vor der Prüfung ruhig gestaltet und früh zu Bett geht, ist am nächsten Tag ausgeschlafen und kann die Prüfung topfit angehen.

Die richtige Ernährung macht fit für die Prüfung

Die richtige Ernährung spielt bei der Prüfungsvorbereitung eine große Rolle. Fehlt dem Körper Flüssigkeit, reagiert er mit Schwindel, Unkonzentriertheit und Kopfschmerzen. Am besten ist, zwei bis drei Liter Mineralwasser, Tee (aber keinen schwarzen Tee) oder ungesüßte Fruchtsäfte zu trinken. Um geistig fit zu bleiben, benötigt der Körper bestimmte Nährstoffe. Obst, Gemüse und Milch sollten als wichtige Vitaminlieferanten ganz oben auf der Speisekarte stehen. Zusätzlich brauchen wir Ballaststoffe sowie Eisen (Fleisch, Fisch), Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße. Gänzlich meiden sollte man fettes, schweres und zu süßes Essen. Ab und an ein Schokoriegel als Ausnahme, um über ein Lerntief hinwegzukommen, ist aber erlaubt.

Regelmäßig Pause machen und entspannen

Regelmäßige Pausen während des Lernens sind wichtig, damit das Gehirn sich erholen und das Gelernte verarbeiten kann. Es ist sinnvoll, den Lernstoff in kleine Bereiche zu unterteilen und nach jeder Lernetappe eine Pause einzulegen. Spätestens aber wenn der Körper durch ständiges Gähnen, Unkonzentriertheit und dem Drang nach Bewegung zeigt, dass das Gehirn kein Wissen mehr aufnehmen kann, ist es Zeit für eine Pause.
In den Pausen sollte man Aktivitäten vermeiden, die das Gehirn mit anderen Inhalten belasten, wie z. B. Computerspiele. Geeignet sind Beschäftigungen, mit denen man den Kopf freibekommt und sich entspannen kann.

Zur richtigen Zeit und in der optimalen Umgebung lernen

Wann der ideale Zeitpunkt zum Lernen ist, muss jeder für sich selbst herausfinden. Geeignet ist die Tageszeit, zu der man sich am besten konzentrieren und motivieren kann. Die Nacht ist dabei jedoch tabu. Hat man die optimale Zeit zum Lernen gefunden, sollte man diese möglichst beibehalten. Die Routine hilft, dass andere Unternehmungen nicht vom Lernen abhalten und auch die Familie sich auf die Lernzeiten einstellen kann.
Um das Gelernte verarbeiten und behalten zu können, ist eine ruhige Lernatmosphäre vonnöten. Radio, Fernseher, Computer, Handy und andere Geräuschquellen gehören ausgeschaltet.

Zeitmanagement

Eine gelungene Zeitplanung ist die Basis jeder guten Prüfungsvorbereitung. Hierzu überlegt man sich, wie viel Zeit man für die Bewältigung des Lernstoffs benötigt und wann der Startschuss zum intensiven Lernen fallen sollte. Je nach Art der Prüfung ist dies ganz unterschiedlich. So braucht eine Klassenarbeit mehr Vorbereitung als ein Test, aber weniger als eine Abschlussprüfung.

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